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Bavarian TT-Race  

Nur an der Kondition hapert es noch

Race-Rückkehr in Georgensgmünd: Ausrichter und Teilnehmer haben nichts verlernt

In Georgensgmünd fand am Freitag das 1. Race-Turnier 2021 statt. Foto: Türker Bilgic

Das Bavarian TT-Race ist mit Volldampf zurück. Elf Turniere - allesamt restlos ausgebucht - fanden von Freitag bis zum heutigen Sonntag bereits statt, etliche weitere sind bereits angemeldet und im Race-Turnier-Kalender „freigeschaltet“. Wer mitspielen möchte, aber noch nicht das passende Angebot gefunden hat oder zu spät dran war, um einen Startplatz zu ergattern: Immer mal wieder in den Kalender reinschauen, denn es kommen laufend neue Turniere dazu. Oder natürlich: Selbst aktiv werden und im eigenen Verein die Ausrichtung von Race-Turnieren anregen/organisieren! 

Der verspätete Startschuss zur diesjährigen, der inzwischen schon achten Race-Auflage erfolgte am Freitagabend beim TSV Georgensgmünd im BTTV-Bezirk Mittelfranken Süd. Dort hat man mit der Ausrichtung von Race-Turnieren zwar schon reichlich Erfahrung, dennoch war die Nervosität vor dem „ersten Mal“ nach so langer Pause im Vorfeld merklich. „Hoffentlich funktioniert das Turnierprogramm einwandfrei?! Hoffentlich ist die Tinte im Drucker nicht ausgetrocknet!? Solche Gedanken bereiteten uns eine schlaflose Nacht davor“, gestand Cheforganisator und Abteilungsleiter Turker Bilgic nur halb im Scherz. Jetzt und vor den nächsten Turnieren kann Bilgic sicher wieder besser schlafen, denn: Alles lief glatt. 

Auch auf Seiten der 16 Teilnehmer aus Nah und Fern (Vater und Sohn Martin und Fabian Scharf reisten sogar aus dem über 300 Kilometer entfernten Berchtesgaden an) prägten Freude und Erleichterung die Stimmung. Darüber, dass es endlich wieder so richtig losgehen kann, aber auch darüber, nichts oder zumindest nicht allzu viel „verlernt“ zu haben. „Etliche Spieler waren positiv überrascht, wie gut sie nach so langer Pause schon wieder drauf waren.“ Nur an der Kondition haperte es oft noch. „Ich bin platt“, war bald aus allen Ecken der Halle zu hören. Der eine oder andere dürfte sich als „Souvenir“ einen Muskelkater geholt haben, über den Sieg durfte sich Favorit Janik Welsch (CVJM Unterasbach) freuen. 

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